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udo trifft das parentsmagazin-hamburg:

10.06.2019: PIRATEN warnen vor Nimses App

Von: Piratenpartei Pressestelle <presse@piratenpartei.de>
Date: Mo., 10. Juni 2019, 08:31
Subject: PIRATEN warnen vor Nimses App
To: <info@parentsmagazin-hamburg.de>


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Berlin, den 10.06.2019


PRESSEMITTEILUNG

PIRATEN warnen vor Nimses App

Am 7. Juni hat Felix Kjellberg aka „Pewdiepie“ in einem Video auf Youtube die App „Nimses“ beworben [1]. Pewdiepie ist mit einer Reichweite von 96,5 Mio der größte Youtuber der Welt und trägt damit eine große publizistische Verantwortung, welcher er leider nicht im Ansatz nachkommt. Die beworbene App, welche ein neues Soziales Netzwerk ist, ist unter dem Aspekt des Datenschutzes äußerst bedenklich.

"Dass Youtuber in ihren Videos auch ihre eigenen Produkte sowie Produkte Dritter bewerben, ist eine Selbstverständlichkeit. Leider handelt es sich bei der App, die Pewdiepie hier bewirbt, nicht um  irgendein lustiges Spiel oder neues Online-Gimmick. Nimses ist das Online-Äquivalent des Verkaufs der eigenen Seele. Mit dem Akzeptieren der Nutzungsbedingungen überschreibt der Nutzer die Rechte an der eigenen Onlinepräsenz an das Unternehmen. Ähnlich wie bei Google, Facebook oder Apple benötigt diese App Zugang zu bestimmten Informationen und fragt permanent Daten ab. Im Gegensatz zu den althergebrachten Anwendungen veröffentlicht Nimses diese Informationen und ist immer aktiv. Wenn Nutzer online sind, werden sie von der App überwacht. Dabei nutzt die App auch auf dem Telefon gespeicherte Kontakte. Mit am erschreckendsten ist, dass Nutzer die exakte Position anderer Nutzer in der App nachschauen können. Spätestens hier hört für uns PIRATEN der Spaß auf, denn solche Informationen online verfügbar zu machen, kann zu realen Gefahren für Nutzer*innen dieser App führen," so Daniel Mönch, Politischer Geschäftsführer der Piratenpartei. 

Wir warnen ausdrücklich alle Jugendlichen, welche weder von ihren Freunden noch von ihren Eltern überwacht werden wollen, diese App zu installieren. Und wir appellieren auch an die Eltern, ihre Kinder über die möglichen Folgen und Konsequenzen des Datenschutzes aufzuklären. 

Nutzer haben keinerlei Möglichkeiten, den Grad ihrer Privatsphäre einzustellen.
Grundsätzlich verlangt die App kontinuierlichen Zugriff auf den Standort – auch wenn sie nicht geöffnet ist. Wo auch immer Sie sich befinden, können Sie durch befreundete und fremde Nutzer ausfindig gemacht werden. Ein Deaktivieren der Standortbestimmung oder Entziehen der Rechte seitens des Betriebssystems führt dazu, dass die App nicht mehr funktioniert [2].

Des Weiteren führen die Nutzerbedingungen aus, dass das Mindestalter bei mind. 13 Jahren liegt. Bei einer App, welche den Standort für alle sichtbar anzeigt und so Stalking und Mobbing Tür und Tor öffnet, ist das absolut unverantwortlich, da die Privatsphäre nicht eingestellt werden kann [3]. 

Die Piratenpartei setzt sich dafür ein, dass Apps, welche im Appstore der unterschiedlichen Unternehmen angeboten wird, auch den guten europäischen Datenschutzrichtlinien entsprechen müssen!

Quellen/Fußnoten:
[1] Pewdiepie Video 7. Juni www.youtube.com/watch?v=CzZ80Dl9Moo
[2] Nimses Terms of Service nimses.com/en/terms/
[3] Nimses Privacy policy nimses.com/en/privacy/

[Service: Daten. Zahlen. Fakten.]

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Die Piratenpartei versteht sich als Bewegung von Freiheitskämpfern. Die moderne Welt  bringt die Chancen auf einen freien Zugang zu Wissen und einer weltweiten Vernetzung mit,  PIRATEN wollen diese zum Vorteil der Gesellschaft mitgestalten und formen. Eine selbstbestimmte und sozial gerechte Gesellschaft ist Grundpfeiler einer freiheitlichen Demokratie. Die PIRATEN treten für einen Wandel der Politik ein. Teilhabe und Mitbestimmung müssen in die Parlamente einziehen. Lobbyismus muss Trans-parenz und Basisdemokratie weichen. Politik muss wieder im Sinne der Bevölkerung  handeln und darf sich nicht von der Wirtschaft erpressen lassen.

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29.05.2019: das parentsmagazin-hamburg trifft wolfgang kubicki - fdp - (vizepräsident des deutschen Bundestages):

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ramona Sump (Parentsmagazin-Hamburg) und Wolfgang Kubicki (Vizepräsident des Deutschen Bundestages)

 

 

 

 

 

 

 

 

27.05.2019: Interview mit den Vertretern der Stadt Buxtehude  über den Pfingstmarkt 2019 in Neukloster:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild oben v. l.: Thorsten Gloede (Fachgruppenleiter „Sicherheit, Ordnung und allgemeiner Bürgerservice“ der Stadt Buxtehude), Ramona Sump (Parentsmagazin-Hamburg), Ralf Dessel (leitender städtischer Direktor der Stadt Buxtehude) und Maik Findeisen (Parentsmagazin-Hamburg).

   

Bild unten v.l.: Ramona Sump (Parentsmagazin-Hamburg), Robert Schlimm, Leiter Einsatz- und Streifendienst des Polizeikommisariats Buxtehude und Maik Findeisen (Parentsmagazin-Hamburg).

Das vollständige Interview des Parentsmagazin-Hamburg mit den Vertretern der Stadt Buxtehude über den Pfingstmarkt 2019 in Neukloster.

 

 

 

 

 

 

 

 

05.MaI 2019: das parentsmagazin-Hamburg trifft die verantwortlichen des Hamburger Sportvereins (HSV)

04.Mai 2019: das parentsmagazin-hamburg trifft thomas kreuzmann (Mitglied im Präsidium der Hamburgischen Bürgerschaft, Studienrat und ein Hamburger Politiker der CDU)